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ordnung.

 

Struktur, Ordnung, Klarheit

Wir halten es wie Walter Gropius und sein Bauhaus: Alle Beteiligten verfolgen dasselbe Ziel. Architekten und Handwerker denken dieselbe Architekturidee, die das Handwerk haptisch manifestiert. So setzen wir die zwei wesentlichen Ideen des Bauhauses um.

 

Wir heben die Grenze zwischen Kunst bzw. Architektur und Handwerk auf – und sorgen stattdessen für deren Vereinigung.

So ist es ein Leichtes, der zweiten Bauhaus-Idee zu folgen: Schön ist, was funktioniert. Denn wir finden, dass die Funktion eines Gebäudes die Grundlage für seine Ästhetik und Anmutung ist.

 

Ein ehrlicher, reduzierter Baustil trifft bei uns auf funktionales und lebensnahes Design. Die betonte Ästhetik großer Flächen findet ihren Partner in den strengen Geometrien des Industrie-Designs.

Weil wir Bauhaus denken, ist die Lebens- und Wohnqualität in unseren Häusern so hoch – das eine bedingt das andere.

 

Bis ins Detail abgestimmt und gebaut in handwerklich gekonnter Verarbeitung gibt es bei uns keine „Masse“. So wird das Alltägliche bei uns zum Dekorativen – in seiner intuitiven Funktion und maßgeschneiderten Handwerklichkeit. Unsere Architektenhäuser sind qualitätvoll und ehrlich. So wie wir.

Das historische Bauhaus bestand nur 14 Jahre, von 1919 bis 1932 – und hat doch so tiefe Spuren hinterlassen. Namen wie Walter Gropius, Ludwig Mies van der Rohe, Paul Klee und einige mehr waren Lehrer, die nicht nur ihren Schülern, sondern vielen weiteren die Bauhaus-Philosophie näherbrachten. Ziel des Bauhauses war es, Kunst, Architektur und Handwerk auf einer vollendeten Ebene zusammenzubringen. Im Bauhaus wurden handwerkliche Fähigkeiten in Werkstätten wie Weberei, Tischlerei, Druckerei, Bühnenwerkstatt oder Glasmalereiwerkstatt durch Formmeister und Werkmeister gelehrt. Das Ziel all dieser Ausbildung sollte im Bauhaus immer die Anwendung im Bau sein.

 

Nachdem das Bauhaus 1925 von Weimar nach Dessau umgezogen war, rückte das Expressionistische und Künstlerische in den Hintergrund – zugunsten der Parole „Kunst und Technik – eine neue Einheit“. Durchdacht gestaltete Alltagsprodukte prägten nun die Arbeit am Dessauer Bauhaus. Dort wurde zudem der Theorie mehr Raum gewährt, Absolventen schlossen mit dem „Bauhaus-Diplom“ ab. Nachdem Walter Gropius 1928 die Leitung des Bauhauses an seinen Nachfolger Hannes Meyer abgegeben hatte, änderte das Bauhaus seinen Kurs. Die Entwicklung gut gestalteter Bauten und Produkte, die jedem Menschen zugänglich sein sollten, rückte in den Vordergrund. Stichworte waren die Volkswohnung und Laubenganghäuser

Einen letzten Wandel erfuhr das Bauhaus unter seinem dritten Leiter: dem Architekten Ludwig Mies van der Rohe. Er fokussierte sich auf die gradlinige Ästhetik der Architektur. Kunsttheorie und Sozialpolitik traten wieder etwas in den Hintergrund. So hatte das Bauhaus in seiner kurzen Bestehenszeit drei verschiedene Schwerpunkte – und jeder von ihnen ist bis heute bedeutungsvoll für das Architekturverständnis.

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