hamburger kaufmannsvilla
inspirationen. traditionell.

zeitgemäß.

hanseatisch.

 

Hamburger Tradition lebt weiter mit neuer Interpretation 

Wenn wir für unsere Bauherren eine Hamburger Kaufmannsvilla entwerfen, greifen wir Anleihen traditioneller Hamburger Kaufmannsvillen auf, etwa der Villa Ballin, und interpretieren sie neu. Dabei fließt der urbane Kontext ebenso ein wie die Ansprüche an eine zeitgemäße, komfortable und repräsentative Wohnsituation. Individuelle Vorstellungen unserer Bauherren können wir hinsichtlich Konstruktion und Design vielfach in die Planung einfließen lassen. Damit stehen wir in der Tradition mit historischen Architekten, die im Zuge der Reformarchitektur und eines spannenden Architekturdiskurses die Hamburger Kaufmannsvilla entstehen ließen.

Konstruktive Eigenschaften der Hamburger Kaufmannsvilla
Bewohner einer Hamburger Kaufmannsvilla profitieren von hohen, hellen Räumen mit gutem Lichteintrag durch große Fensterflächen. Während diese bei den historischen Vorbildern streng vertikal gegliedert waren, bieten heutige Hamburger Kaufmannsvillen viel mehr Spielraum. Sich an den Bauten aus dem 20. Jahrhundert orientierend, können die Räume im Erdgeschoss aus repräsentativen Gründen durchaus etwas höher sein als im Obergeschoss. 

Das flach geneigte Steildach – ob als Mansarddach, Walmdach oder Krüppelwalmdach – ist weitgehend wartungsarm. Denn auf einem solchen Dach kommt naturgemäß kein stehendes Wasser vor. Ab einer gewissen Neigung kann sogar ein selbstreinigender Effekt greifen. Eine Ausnahme können allerdings die Flachdachanteile auf dem mehr oder weniger angedeuteten Portikus bilden.


Steildächer sind des Weiteren besonders effektiv dämmbar, da die Konstruktions- und Dämmebene zusammenliegen: Die Dämmung befindet sich zwischen den einzelnen Sparren.

Im Gegensatz zu historischen Vorbildern der Hamburger Kaufmannsvilla lassen sich an der modernen Interpretation gut typisch norddeutsche Gebäudemerkmale einbringen: etwa Fensterläden als Wind- oder Sonnenschutz. Weiterhin sind verschiedene Fassadengestaltungen möglich – von der monolithisch anmutenden Putzfassade bis hin zum aufwendig gestalteten Verblendmauerwerk mit qualitätvollem Klinker. Auch wird heute noch das historische Gesims als horizontale Fassadengliederung optisch aufgegriffen, beispielsweise als Ziersteinschicht. Insgesamt lässt die Hamburger Kaufmannsvilla einigen konstruktiven und gestalterischen Spielraum. 

die baustile. entdecken Sie weitere Baustile

lassen sie uns starten

hofweg 6, 22085 hamburg-uhlenhorst

 info@blomearchitektur.de  |  Tel: 040 822 105 85 - 0

  • Facebook - Schwarzer Kreis
  • Instagram - Schwarzer Kreis

design meets quality