neoklassizismus
inspirationen. großzügig.

repräsentativ.

opulent.

 

Ein opulenter Baustil, der auf Tradition und Luxus baut 

Im Neoklassizismus gehen klassischer Stil und traditionelle Bauweise in bewährten Materialien Hand in Hand. Die ausgeprägte Geometrie schafft eine große Harmonie, die auf ansprechende Art in ihrer Zweckmäßigkeit überzeugt – und dabei äußerst repräsentativ ist. Klare Linien und die strukturierte Gliederung lassen die Form der Funktion folgen – und andersherum.

 

Wenn wir für unsere Bauherren neoklassizistische Villen planen, entsteht eine individuelle Architektursprache in klassischer und ästhetischer Tradition, der es an nichts fehlt – und der nichts mehr hinzuzufügen ist. Neoklassizistische Gebäude sind ein Inbegriff der drei Prinzipien des Vitruv: Firmitas, Utilitas, Venustas – Stabilität, Zweckmäßigkeit und Anmut. 

 

Wir setzen die Anmutung eines neoklassischen Gebäudes auch bautechnisch um – das bedeutet hochwertiges Bauen in jeder Hinsicht. So verwenden wir zum Beispiel kein Wärmedämmverbundsystem (WDVS), sondern eine qualitätvolle zweischalige Außenwand.

 

Für die Ausführung setzen wir gekonnt die Wünsche unserer Bauherren um. So kann etwa die Fassade der neoklassizistischen Villa neben der oft gewählten Putzfassade auch als Natursteinfassade gestaltet werden. Was aber in jedem Fall bestehen bleibt, sind Dreiecksgiebel, Pilaster und Gesimse an den blockartigen Fassaden.

 

Denn schließlich soll der Bau zum einen hochgradig individuell sein – zum anderen aber jederzeit die deutliche Anmutung der neoklassizistischen Villa transportieren.

Bautechnisch ist eine neoklassizistische Villa gut umzusetzen, da der kompakte Baukörper ein optimales Verhältnis von Fassadenfläche zu Nutzfläche besitzt. Dies wirkt sich positiv auf die mögliche Energieeinsparung und die Baukosten aus. Weiterhin besteht bei diesem Gebäudetyp die Möglichkeit, durch eine klare Fassadengliederung das Tragwerk zu stärken – es kann optisch eindrucksvoll betont werden oder trägt zur gleichmäßigen Lastenverteilung bei.

 

In letzterem Fall könnten ggf. in der Konstruktion die Kosten für „unnötige“ Abfangungen sowie Lastenverteilung reduziert werden. Der Neoklassizismus ist ein Bautyp, der – auch aus bautechnischer Sicht – nicht ohne Grund bereits seit einem langen Zeitraum derart beliebt ist.

 

Der Neoklassizismus fußt grundsätzlich auf dem Klassizismus. Er bildet formalistische und historisierende Tendenzen der Architektur des 20. Jahrhunderts ab und war der letzte formal einheitliche Stil des Historismus im deutschsprachigen Raum – wenngleich eklektizistische Anklänge erkennbar waren. Dabei zeigte der Neoklassizismus eine deutliche Abgrenzung zum Jugendstil und nahm verstärkt klassische Stilelemente auf: wie Dreiecksgiebel, Pilaster und Gesimse.

 

Diese Tendenzen wurden beispielsweise deutlich in den Entwürfen von Peter Behrens (1868-1940) oder Adolf Loos (1870-1933) – in einem Verzicht auf Ornamentik und einem Bekenntnis zu kubischer und zugleich anspruchsvoller Formgebung. Der Neoklassizismus ist – zeitlich betrachtet – einzuordnen mit dem Funktionalismus, dem Bauhaus, dem Expressionismus, dem Rationalismus, dem Internationalen Stil und auch der organischen Architektur.

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